Zwischen Tod und Wiedergeburt – Ein Einblick in den vedischen Kosmos

Kaum ein Mensch hat ein vertrautes Verhältnis zum Tod. Meistens ist die Angst vor dem Sterben größer als vor dem Tod selbst. Leben, Sterben, Tod und Wiedergeburt folgen seit anfangsloser Zeit zyklisch aufeinander. Es gibt kein Anfang und kein Ende.

Der Körper stirbt tatsächlich und, weil er aus Bedingungen zusammengesetzt ist, fällt auseinander. Er wird nicht wiedergeboren. Der Geist ist wie der Raum und deshalb unbedingt: Aus diesem Grund kann er nicht sterben und wird auch nicht wiedergeboren. Die im Geist gespeicherten positiven wie negativen Eindrücke bleiben erhalten, ob ein Körper mit ihm verbunden ist oder nicht. Der Tod ist unvermeidlich. Unser jetziges Leben bestimmt das zukünftige. Damit man eine bessere Wiedergeburt bekommt, ist es sinnvoll, dieses Leben zu nutzen, viel Sinnvolles für andere zu tun und seinen Geist zu beherrschen. Damit hat man es ausschließlich selbst in der Hand, sein zukünftiges Leben zu steuern.

Vedische Prophezeiungen

Übersetzter Vortrag von Serebryakov Sergey Vladimirovich. Serebryakov Sergey Vladimirovich wurde 1971 in der Stadt St. Petersburg geboren. Er ist Spezialist für vedische Astrologie. Er absolvierte das International Institute of Bhaktivedanta, wo er in Ayurveda ausgebildet wurde. Serebryakov S.V. hat eine Widmung von Vertretern der Studentenkontinuität. Im Mai 2009 hat Serebryakov S.V. ein Zentrum für Kultur und Aufklärung „Purana“ in Nischni Nowgorod gegründet und ist derzeit als führender Anführer tätig. In Kenntnis der vedischen Weisheit beherrscht Serebryakov S.V. Bereiche wie Lebensmittel, Astrologie, Palmenkunde. Darüberhinaus ist er ein Spezialist auf dem Gebiet der Shastras.