Beweise der Satanischen Musikindustrie!

Vielen Subkulturen und Musikrichtungen wird nachgesagt, ihre Szenegänger würden dem Satanismus frönen, wobei entweder den Musikern ein Pakt mit dem Teufel oder die Verwendung von Rückwärtsbotschaften vorgeworfen wird oder man sich darunter unwissentlich Jugendsatanismus vorstellt. Dies ist jedoch in den allermeisten Fällen vollkommen falsch.

Warum die Musikindustrie das Steckenpferd Satans ist

Diese Serie zeigt am Beispiel (der Sängerin) Amanda Lear wie die Künstlerszene, insbesondere die Musikindustrie seit den 60er Jahren bereits das Gender Mainstreaming betreibt um feminisierte Männer, maskuline Frauen sowie diverse Geschlechtsidentitäten zu normalisieren. Die okkulte satanische Agenda mit ihrer versteckten Symbolik wird hier offengelegt um unterbewusste Botschaften zu entschlüsseln und die manipulative Indoktrination der teuflischen Musikindustrie einem breiten Publikum zu offenbaren. Diese Studie zeigt anhand der Biographie dieses Künstlers beispielhaft auf, wie aktuell biblische Texte auch heute, obwohl seit 2000 Jahren uneditiert, noch sind. Ausserdem kombiniert diese Studie verschiedene belegbare Aussagen mit biblischer Wahrheit.

„Der Teufel war mein Freund“ | Ex-Satanist erzählt von Erfahrungen mit Satan und Jesus |

„Der Teufel ist real, er hätte mich fast in den Tod getrieben“. Als Satanist genießt es Angelo, Macht über Menschen zu haben. Doch eines Nachts wird ihm brutal bewusst, dass das Böse ihn völlig unter Kontrolle hat. Er kann keine Liebe mehr empfinden, kein Mitgefühl. Angeekelt von sich selbst will er sterben. Doch im letzten Moment erlebt er, dass Jesus Christus stärker ist, als der Teufel.

Die Geschichte der Engel

Erzählt man die Geschichte der Engel seit dem Untergang der heidnischen Antike, dann erzählt man auch von uns, den Menschen. Denn die Engel sind im Christentum die zentralen Vermittler zwischen dem Gott, den die Menschen niemals zu Gesicht bekommen, und den Menschen, die Kontakt zu ihm suchen.

Sie sind himmlische Wesen, die das Wort Gottes verkünden, die den Menschen anleiten und ihm helfen, ihn aber auch richten, wenn er den Weg des Glaubens verlässt. Die Engel sind hierarchisch geordnet, sie verkörpern die Heerscharen Gottes, sie verkünden und sie vollstrecken seinen Willen. Sie sind darum in den ersten großen Bildwerken des noch jungen Christentums, den byzantinischen Mosaiken, von herausragender Bedeutung. Denn sie, die Engel, repräsentieren die Ordnung des Himmels. Und Ordnung muss sein, denn Ordnung ist das Sinnbild von Vollkommenheit. Bis sie dann durch die Menschwerdung von Gottes Sohn zu dessen Diener und Vollstrecker werden und später sogar die Jungfrau Maria, die doch ein Mensch ist, neben sich dulden müssen. Obwohl die Engel doch keine Menschen, sondern Geistwesen sind. „Die Geschichte der Engel“ wird erzählt zwischen dem Untergang der Antike und dem Reich der Habsburger im 18. Jahrhundert. Sie ist eine spannende und lehrreiche Entdeckungsreise zu vielen der wichtigsten spirituellen Orte des Christentums, zu Klöstern und Friedhofsanlagen, zu Kirchen und Kathedralen.