Ist das noch Zufall? – Synchronizität nach C.G. Jung

Es handelt sich bei der Synchronizität um ein inneres Ereignis (eine lebhafte, aufrührende Idee, einen Traum, eine Vision oder Emotion) und ein äußeres, physisches Ereignis, welches eine (körperlich) manifestierte Spiegelung des inneren (seelischen) Zustandes bzw. dessen Entsprechung darstellt. Um das Doppelereignis tatsächlich als Synchronizität definieren zu können, ist es unerlässlich, dass das innere chronologisch vor oder aber genau gleichzeitig („synchron“) mit dem äußeren Ereignis geschehen ist. Andernfalls könnte angenommen werden, dass das innere Phänomen auf das äußerlich wahrgenommene vorherige Ereignis reagiert (womit wieder eine quasi kausale Erklärung möglich wäre).

Die Lügen der NASA

Für die USA hätte es eine Menge Gründe gegeben, die Mondlandungen der NASA ab 21.07.1969 zu fälschen. Ohne sie wären die 60er-Jahre für das durch innere und äussere Konflikte zerrissene Land zu einem Desaster geworden.

Am Ende eines Jahrzehnts der Morde, Unruhen, Kriege und Staatsstreiche erschienen die Mondlandungen der zwölf amerikanischen Helden als eine Art PR-Coup, der das ganze Land und sein internationales Image von den Verbrechen und Fehlschlägen der Vergangenheit reinigte. Auch der US-Rüstungsindustrie wäre eine Inszenierung der Mondlandung sehr entgegengekommen. Die 25 Milliarden, die das Mondprogramm kostete, hätte man statt in taugliche Raumfahrzeuge in Militärtechnik investieren können. Gründe, an der offiziellen Mondlandungsversion zu zweifeln, gibt es nicht zu knapp.

So erscheint es allgemein merkwürdig, dass nicht vor und nicht nach den Apollo-Missionen vor fast 50 Jahren jemals wieder bemannte Raumschiffe den Erdorbit verliessen. In den 50er-Jahren wies der US-Satellit Explorer 1 nach, dass die radioaktive Strahlung im Weltall die auf der Erde um den Faktor 1000 übersteigt. Bei der Missionsplanung wurde dieser wissenschaftlichen Tatsache jedoch keine gebührende Beachtung geschenkt. Hätte der sogenannte «Van-Allen-Strahlungsgürtel» nicht ein unüberwindbares Hindernis für die Astronauten darstellen müssen? U.a. sorgen auch die Film- und Kameraaufnahmen der Apollo-Missionen für Anlass zur Skepsis: Die unrealistische Schwerkraft des Mondes, fehlende Triebwerkskrater, abwegige Lichtmuster und vieles mehr.

Um das Publikum von ihren Mondlandungen zu überzeugen, bot die NASA viele weitere vermeintliche Beweise an, die sich bei genauerer Untersuchung jedoch alle als nicht beweiskräftig oder sogar gefälscht entpuppten: U.a. der angeblich auf dem Mond zurückgelassene Laserreflektor, Satellitenaufnahmen, Schwerkraftexperimente oder das Mondgestein. Dass die NASA die Mondlandung simulierte, daran besteht kein Zweifel. Die Frage ist, ob sie sie NUR simulierte. In den grossen Hallen des Kennedy Space Centers und auf dem Gelände des Langley Research Centers, die offiziell nur zum Training der Astronauten dienten, stand der NASA jegliches Equipment zur Verfügung, um einen Weltraumflug sowie eine Mondlandung trefflich zu fälschen.

YIN & YANG: Die geheime Bedeutung des Symbols

Yin und Yang sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie, insbesondere des Daoismus. Sie stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene duale Kräfte oder Prinzipien, die sich nicht bekämpfen, sondern ergänzen. Ein weit verbreitetes Symbol des kosmischen Prinzips ist das Taijitu ☯, in dem das weiße Yang (hell, hoch, hart, heiß, männlich, positiv, aktiv, bewegt) und das schwarze Yin (dunkel, weich, feucht, kalt, weiblich, negativ, passiv, ruhig) gegenüberstehend dargestellt werden.

Beweise der Satanischen Musikindustrie!

Vielen Subkulturen und Musikrichtungen wird nachgesagt, ihre Szenegänger würden dem Satanismus frönen, wobei entweder den Musikern ein Pakt mit dem Teufel oder die Verwendung von Rückwärtsbotschaften vorgeworfen wird oder man sich darunter unwissentlich Jugendsatanismus vorstellt. Dies ist jedoch in den allermeisten Fällen vollkommen falsch.

Der Sinn des Lebens / Was steckt dahinter?

Die Frage nach dem Sinn des Lebens beinhaltet im weiteren Sinne die Frage nach der zweckgerichteten (teleologischen) Bedeutung des Lebens im Universum an sich.

Im engeren Sinn erfragt sie die biologische und sozio-kulturelle Evolution und insbesondere die Frage nach einer möglichen Sinngebung für den Homo sapiens. Im engsten Sinn forscht sie nach der „Deutung des Verhältnisses, in dem der Mensch zu seiner Welt steht“.Sie ist eng verbunden mit den Fragestellungen „Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum sind wir hier auf Erden?“ und weiter: „Wie sollen wir leben, um unseren Daseinszweck zu erfüllen?“ Hierbei wird diskutiert, ob dieser durch eine äußere Institution vorgegeben ist, etwa ein göttliches Gebot, ob ein bestimmtes Verhalten der Natur entspringt, dass z. B. der Mensch dem Zweck der Fortpflanzung oder der Arterhaltung folgt, oder ob er gefordert ist, autonom ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich einen Lebensweg zu wählen, den er als sinnvoll erachtet.Sinnvoll erscheint ein Leben dann, wenn es einer idealen Wertvorstellung entspricht.